Karthaus

Karthaus © H. Kather & B. Papenfuß

ADFC Marl "Radtour vom 25.06.2022"

 

Eine 75 km lange, schwere Fahrradtour nach "Karthaus"

Tourenleiter: Bernd Papenfuß

 

Radtourenbericht von der Radtour nach „Karthaus"

Da es wegen zunächst widriger Wetterbedingungen und später Corona länger keine Tour mehr zum Karthäuser Winterzauber gab, ist Karthaus heute mal ein sommerliches und durchaus lohnenswertes Ziel. Auch in diesem Jahr wird es keinen Winterzauber geben, sondern voraussichtlich am 17. Und 18. September ersatzweise einen „Herbstzauber“. Zudem hat sich bei der Vortour herausgestellt, dass es das Café an den Werkstätten Karthaus nicht mehr gibt. Einkehrziel ist nunmehr die Klosterschänke.

Vor dem Start gibt es noch eine scherzhafte Verfälschung zu „Kartenhaus“, an dem sich einige Teilnehmerinnen gerne mit Spielkarten oder Keksen versuchen. Zum Naschen gibt es dann „Fertighäuser“ und „Torbögen“.

Bei sonnigem Wetter mit einigen Wolken radeln wir schließlich los. Zunächst gelangen wir am Kanal entlang nach Haltern am See und pausieren in dem kleinen Seepark. Von dort fahren wir weiter Richtung Borkenberge und benutzen den Weg durch das ehemalige Militärgelände.

Die zweite Pause findet an einem kleinen Wäldchen gegenüber der Dülmener Biogasanlage statt, bevor wir Dülmen durchqueren. Es geht dann am östlichen Rand durch Dülmen und schließlich wieder auf ruhigen Wirtschaftswegen durch Wald und Feld bis zu den Werkstätten Karthaus. Dort gibt es für Besucher noch einen Bioladen. Wir halten kurz am ehemaligen Café und radeln dann weiter, vorbei am Anna-Katharinen-Stift und der Tierklinik bis zur Klosterschänke.

Dort kehren wir im Bier- und Kaffee-Garten ein.

Der Rückweg führt durch die Bauernschaft Weddern und über Wirtschaftswege wiederum nach Dülmen. Nun fahren wir ziemlich durch die Ortsmitte, ein Stück vorbei am Wildpark, an Hausdülmen und am Silbersee III. Dort im Wald machen wir noch eine kurze Pause und radeln dann weiter nach Sythen. Von dort führt uns der Weg nach Haltern und schließlich über Sickingmühle zurück nach Marl.

Auch heute ist mal wieder eine gelungene regen- und pannenfreie Tour zu Ende gegangen.

Text: Heike Kather

Bilder: Heike Kather & Bernd Papenfuß

 

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Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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