Manufactum Zeche Waltrop

Manufactum Zeche Waltrop © H. Kather & B. Papenfuß

ADFC Marl "Radtour vom 23.10.2021"

 

Eine 70 km lange, schwere Tagestour zu den "Herbsttagen in Waltrop"

Tourenleiterin: Heike Kather

 

Radtourenbericht von der Tagestour zu den „Waltroper Herbsttagen am Manufactum“

In diesem Jahr gab es keine coronabedingte Absage der traditionellen Herbst- und Gartentage. Stattdessen setzte der Veranstalter auf Einlasskontrollen und –beschränkungen.

Der Freitag, der erste der beiden Veranstaltungstage kam allerdings leider extrem stürmisch und regnerisch daher, sodass am Tourtag, dem Samstag wegen des schön angekündigten Wetters mit einem großen Besucheraufkommen zu rechnen ist.

Somit starten wir 9 Radbegeisterten mit der Absicht, vor Ort über einen Rundgang auf dem Gelände zu entscheiden und gegebenenfalls alternativ eine größere Pause am Gastrobus in Henrichenburg einzulegen.

Wir starten um 10 Uhr im Nebel, dafür gibt es wenig Wind und keinen Regen.

An Marl-Hamm vorbei und durch Sickingmühle radeln wir zum Kanal und diesen entlang bis Datteln.

Inzwischen ist auch die Sonne mit dabei und weiter führt unser Weg durch die Bauernschaften bis Waltrop und zum Ziel der ehem. Zeche Waltrop.

https://www.waltrop.de/inhalte/ueber_waltrop/sehenswertes/zeche/index.asp

Wie erwartet ist es sehr voll und es erfolgen Einlasskontrollen (3 G). Die Räder können wir auf dem Gelände abstellen und ein Rundgang über den Markt kann ebenfalls erfolgen. Die Warteschlangen vor der Lohnhalle (Restaurant und reguläre Verkaufsfläche) sowie der Sonderverkaufshalle sind extrem lang. Daher beschränken wir uns auf den Markt und können dort auch eine Kleinigkeit essen und etwas trinken.

Da es jedoch Kaffee nur drinnen gibt, bleibt der Wunsch nach einer Tasse Kaffee am Schiffshebewerk.

Somit  machen wir uns wieder auf den Weg und noch einen Abstecher zum Gastrobus am LWL-Museum. Hier legen wir noch eine Zusatzpause ein.

Von dort begeben wir uns auf den Heimweg durch Horneburg, Oer-Erkenschwick, Börste und Speckhorn und kommen nur wenig verspätet wieder in Marl an.

Text: Heike Kather

Bilder: Heike Kather & Bernd Papenfuß

 

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Tourenleiter:…

https://marl.adfc.de/artikel/adfc-marl-radtour-vom-23102021

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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