
Hof-Café Schneider © ADFC Heike Kather
ADFC Marl "Radtour vom 14.03.2025 zum Hofcafé Schneider"
Eine 50 km lange, mittelschwere Radtour zum Hof-Café Schneider in Datteln
Tourenleiterin: Heike Kather
Tourenbericht von der Radtour „Hof-Café Schneider“
Es ist ziemlich kalt und tiefgraue Wolken versprechen nichts Gutes. Die Regenbekleidung bleibt dennoch zunächst in den Taschen der 13 Unentwegten, die sich vom Citysee mit auf den Weg machen.
Am Loemühlenteich vorbei radeln wir nach Speckhorn und weiter zwischen den Mollbeck-Teichen zur „Alten Zechenbahntrasse“. Dieser folgen wir, unterbrochen durch eine Pause, in der es auch passende Datteln-Haferflocken-Bananen-Kugeln gibt, bis Oer-Erkenschwick.
Am Rand der Halde „Ewald Fortsetzung“ entlang und durch das Gewerbegebiet an der Karlstraße lassen wir Oer-Erkenschwick hinter uns und gelangen auf Wirtschaftswegen zu unserem Ziel, dem am Rand des NSG Redder Bruch gelegenen Hof Schneider. Bisher gab es trotz der immer noch ausgedehnten dunklen Wolken keinen Regen.
Im Hof-Café kehren wir ein. Ein Weilchen müssen wir uns gedulden, da die Hofherrin gerade allein sowohl Café als auch Hofladen bedient. Als dann Unterstützung kommt, geht es jedoch recht zügig. Außer leckerem Kuchen gibt es allerdings leider nur Kartoffelsalat mit Würstchen. Dafür hatte man jedoch sehr schöne, handgeschnitzte Holzfiguren und leckere Liköre im Verkauf.
Nachdem alle TeilnehmerInnen sich gestärkt haben, machen wir uns auf den Heimweg. Am Katenkreuz vorbei folgen wir zunächst der Redder Straße in Richtung des ehemaligen Bergwerks Blumenthal, Schacht Haard. Bevor wir dieses, inzwischen komplett leere Gelände erreichen, biegen wir ab auf die Ahsener Allee, fahren diese bis zum Ende und erreichen den „Kubus WALDband“. Inzwischen sind wir auch fast sicher, dass wir trocken heim kommen.
Deshalb radeln wir ab hier nicht in Richtung St. Johannes, sondern zu „Mutter Wehner“ und von dort über den Haardgrenzweg, die Flaesheimer Straße und später die Mühlenstraße in das NSG „Die Burg“. Von dort geht es dann weiter durch Hüls und Drewer zurück zum Citysee.
Dank der mal wieder richtig netten Mitfahrer und dem rücksichtsvollen „Petrus“ hat mir dieser Tag viel Freude bereitet.
H.K.